«Less waste – more respect»

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Tag für Tag werden grosse Mengen Einwegverpackungen auf öffentlichen Plätzen, Anlagen und am Rheinufer einfach liegengelassen – und damit täglich neu Rohstoffe und Arbeitskraft für die Reinigung verschwendet. Wie können wir Baslerinnen und Basler dazu bewegen, ihre Abfälle einerseits korrekt zu entsorgen und andererseits ihre Abfallproduktion generell zu reduzieren sowie mehr Respekt für die Stadtreinigung und ihre Mitarbeitenden aufzubringen?

Unser Lebensstil geht einher mit einem grossen Ressourcenverbrauch und einer stetig steigenden Abfallmenge. Insbesondere der Unterwegskonsum trägt beträchtlich dazu bei.

Unzählige Einwegverpackungen werden im öffentlichen Raum täglich einfach liegen gelassen, statt sie wieder mitzunehmen oder korrekt zu entsorgen. Dieser Abfall beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild und belastet die Umwelt, er verschwendet natürliche Ressourcen und viel Geld für die Reinigung. So verschmutzt 1 Zigarettenstummel z.B. rund 1'000 Liter Trinkwasser.

Die Angestellten der Stadtreinigung erhalten wenig bis keine Wertschätzung. Ihre tägliche Putz- und Aufräumarbeit wird oft für selbstverständlich gehalten.

Um die Abfälle des Unterwegskonsums zu reduzieren, gibt es bereits Lösungsansätze wie zum Beispiel die wiederverwendbaren Take-away-Boxen oder Kaffeebecher von reCIRCLE. Die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit solcher Lösungen soll bei dieser Challenge noch weiterentwickelt und durch weitere Ideen ergänzt werden.

Pfandlösungen und Bussen brauchen allerdings neue Gesetze und Verordnungen und sollen daher in diesem Kontext nicht weiterverfolgt werden.       

Wir suchen alltagstaugliche Lösungen zur Abfallreduktion, die sich rasch umsetzen lassen. Willkommen sind auch Ideen, die zu Wertschätzung und Respekt für die Stadtreinigung und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beitragen ebenso wie zum Wertschätzen von abfallfreien Orten, an denen wir uns gerne aufhalten.

Eine Stadt ganz ohne Abfälle wäre nicht nur gut für Umwelt und Klima, sondern auch Ausdruck von Respekt für unseren gemeinsamen Lebensraum.

Was könnten wir in Basel tun, um rasch und einfach weg von der Umweltbelastung und Beeinträchtigung des Stadtbildes zu kommen? Welche praktischen Wege gibt es, um das Bewusstsein und die Wertschätzung für Verpackungsfreiheit und Kreislaufwirtschaft zu steigern sowie korrekte Lösungen attraktiv und erreichbar zu machen?

Zurich 2018 (3)

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